Innviertel Rocks Festival 2014

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Stainless Steel

Als offizielle Supportband beim Abschiedskonzert der Böhsen Onkelz am Eurospeedway Lausitzring (Vaya Con Tioz-Festival) vom 15.-18.06.2005 sorgte auch Stainless Steel für Partystimmung und ein gut gefülltes Festzelt. Regelmäßige Auftritte vor mehreren tausend Zuschauern, zum Beispiel bei Veranstaltungen des offiziellen Böhse Onkelz-Fanclubs B.O.S.C., wie dem B.O.S.C. Rocks-Festival in Schwarzheide, der 27 Jahre Böhse Onkelz-Geburtstagsparty in der Frankfurter Ballsporthalle oder dem Onkelz Non Stop-Event in Geiselwind und Gastspiele bei Großveranstaltungen wie der G.O.N.D. oder Wacken Rocks South untermauern den guten Ruf, den sich die Band dank hervorragender Live-Qualitäten, unbändiger Spielfreude, energiegeladener Show und über 10 Jahren Bühnenpräsenz in Fankreisen erspielt hat. Neben großen Veranstaltungsarenen im deutschsprachigen In- und Ausland (z.B. Hippodrom Greding, Stadthalle Lichtenfels, Frankenhalle Dettelbach, Geodrom Gerolzhofen, Music Center Trockau, Tanzcenter Kaiser Unterpreppach, Tanzcenter LIVE Gunzendorf, Küffner Arena Neudeck, Schwabenhalle Jettingen, Thüringenhalle Erfurt, LiveFactory Adelsheim, Auktionshalle Biebesheim, Thäleseehalle Empfingen, Bogenbinderhalle Ronneburg etc.) fanden und finden sich im Konzertterminkalender der Band auch zahlreiche Auftritte in angesagten Clubs (z.B. der legendäre BPM-Club Zwickau, Universal D.O.G. Lahr).

Den Zündfunken zur Gründung von “Stainless Steel” lieferte unfreiwillig eine grottenschlechte Schulabschlussband im Jahr 2000: Gequält von der stümperhaft vorgetragenen Musik dieser Abschlussband fasste Gitarrist und “Stainless Steel”-Begründer Sebastian den spontanen Entschluss, seine eigene Band auf die Beine zu stellen. Die absolut originalgetreue Interpretation der Songs war von Beginn an Maxime der Band, die später “Stainless Steel” heißen sollte. Zusammen mit Bruder Michael (Schlagzeug) und zwei Schulbekanntschaften, die später einem Besetzungswechsel zum Opfer fallen sollten, war der Haufen relativ schnell komplett.

Auf der Suche nach einem griffigen Bandnamen kursierten die wildesten Konstrukte im Raum, bis plötzlich ein Messer auf dem Tisch lag – man war sich einig: Die englische Gravur auf dessen Schneide war sinnbildlich aussagekräftig für die Musik. Richtig durchgestartet wurde dann 2003. Der gemeinsame Nenner der vier Musiker war von Beginn an die Musik der Onkelz, auch wenn man sich anfangs ebenfalls an anderen Stücken probierte. Und so wurde entgegen allen Warnungen, Bedenken und Unkenrufen zu einer Zeit, in der Böhse Onkelz-Coverbands noch nicht wie Pilze aus dem Boden schossen und die Musik der Böhsen Onkelz zu Unrecht in weiten Kreisen sehr verpönt war, die Onkelzcoverband “Stainless Steel” ins Leben gerufen

 

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